Geschichte Braunshorn


1098 erste urkundliche Erwähnung der Burg des Gandolf von Braunshorn.


1175 zur Zeit des Heinrich von Braunshorn (ab 1159) Bau einer Kirche in Braunshorn.


bis 1362 gehörte Braunshorn zu den Besitztümern der Herren von Braunshorn.


1363 bis 1637 da es keine männlichen Nachkommen mehr gab, gelangte der Ort durch Heirat in den Besitz der Herren von Winneburg-Beilstein; vor dem Dreißigjährigen Krieg werden in den Unterlagen drei Feuerstellen vermerkt.


1637 bis 1794 in dieser Zeit gehörte Braunshorn als Lehen zu den Besitztümern des Freiherrn von Metternich.


1794 bis 1801 Besetzung durch französische Truppen.


1801 bis 1815 Eingliederung in das französische Staatsgebiet.


1815 bis 1947 Braunshorn ist preußisch.


1830 bis 1833 die alte Kirche wird abgerissen, das Inventar wird verkauft; im gleichen Zeitraum wird die jetzige Kirche gebaut.


1938 Bau der Hunsrückhöhenstraße, Anbindung an die wichtige Verbindungsstraße Koblenz-Saarbrücken.


1945 bis 1947 Braunshorn gehört zur französischen Besatzungszone.


18.05.1947 durch Kontrollratsgesetz Nr. 46 vom 25.2.1947 entsteht das Land Rheinland-Pfalz.


1974 Zusammenschluß der Gemeinden Dudenroth, Ebschied und Braunshorn zur Gruppengemeinde Braunshorn. 

  

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